Workation, Entsendung, Neueinstellung aus dem Ausland: Kaum ein HR-Thema erzeugt so viele Einzelfragen. ARBORA bringt dieselbe Methode wie bei der Entgelttransparenz: Kriterien, Werkzeuge und Schulung, damit Ihr Team die Standardfälle selbst löst und weiß, wann es Spezialrat braucht.
Die Themenfelder
Jedes Feld nach dem bewährten Muster: Minikurs, Werkzeuge, Live-Vertiefung.
Vom Antrag bis zur Rückkehr: Policy, Prüfschema, A1-Bescheinigung, Risiko einer Betriebsstätte und die 183-Tage-Falle.
Entsendevereinbarungen, Meldepflichten, EU-Entsenderichtlinie: der Prozess für den Standardfall.
Recruiting aus dem Ausland: Visa-Kategorien, Blaue Karte, beschleunigtes Fachkräfteverfahren, als Ablauf für HR.
A1-Bescheinigungen, Ausstrahlung, Beschäftigung in mehreren Staaten: die Systematik hinter den Formularen.
Mobility-Richtlinie, Antrags- und Genehmigungsablauf, Eskalationskriterien: Wann darf HR entscheiden, wann nicht?
Wenn die Finanzkontrolle Schwarzarbeit klingelt, zählt die Dokumentation: Mindestlohn-Aufzeichnungen, A1-Nachweise, Kopien der Aufenthaltstitel, Subunternehmer-Kette. Vorbereitet statt improvisiert.
Vergütung über Grenzen: Was internationale Einsätze für Vergleichsgruppen und Entgeltbericht bedeuten.
Die Arbeitsweise dahinter
Im Themenfeld Pay Transparency ist aus dieser Arbeitsweise die ARBORA-Methode entstanden, das Zwölf-Wochen-Programm zur eigenen Entgeltsystematik. Global Mobility bauen wir nach derselben Logik.
Aus echten Fallmustern, etwa Workation-Anträgen, Entsendungen und Zollprüfungen, werden die Fragen herausgearbeitet, die immer wiederkehren.
Aus Einzelfällen werden dokumentierte Prüfschemata und Prozesse: nachvollziehbar, wiederholbar, mit Quelle und Rechtsstand.
Kurse, Werkzeuge und Schulung bringen die Schemata in Ihr Team. Die Standardfälle löst HR künftig selbst.
Klare Eskalationskriterien zeigen, wann der Fall zum Mandat wird. Die anwaltliche Prüfung läuft über das direkte Mandat bei einer Partnerkanzlei.
Wissen
Bevor es Kurse gibt, gibt es Antworten. Die Beiträge entstehen aus echten Fallmustern, anonymisiert, mit Rechtsstand und den Prüffragen für Ihre Organisation. Jede Woche kommen neue dazu.
Alle Beiträge im ARBORA Wissens-Blog → Jeden Freitag neu.
Was hier entsteht
Die Reihenfolge kommt nicht von uns, sondern aus Veranstaltungen mit Arbeitgebern: Sie scheitern nicht am Recht, sondern an vier Dingen. An der Abgrenzung (Entsendung, Workation, Homeoffice im Ausland), an der Zuständigkeit (Kasse, DRV, DVKA, ITSG), an der Antragspraxis (A1 zu spät oder fehlerhaft, Portalfehler) und an den Kostenfolgen im Leistungsfall. Genau dafür entstehen die ersten Bausteine. Der Start wird jeweils an die Warteliste angekündigt.
Land, Dauer, Tätigkeit, Arbeitgeberbindung: heraus kommt Ihre Ampel der Prüfpunkte, samt der Frage, ob im Ausland Versicherungspflicht entsteht. Läuft wie alle Werkzeuge im Browser.
Krankenkasse, DRV, DVKA oder ITSG: Wer ist wofür zuständig, und ist Ihre Frage fachlich oder technisch? Der Wegweiser, den Arbeitgeber am häufigsten vermissen.
Entsendung, Beschäftigung im Ausland, Mehrfachbeschäftigung, Workation, Homeoffice im Ausland: ein Wenn-dann-Baum mit den Folgen für Versicherungspflicht, Zuständigkeit und Nachweise, EU/EWR, Abkommensstaat und vertragsloses Ausland getrennt.
Wann die A1 nötig ist (auch bei Dienstreisen), wann sie beantragt sein muss und die fünf Fehler, die Anträge scheitern lassen. Mit Kurzanleitung „Fehlerfreie A1-Anträge“ als Einseiter.
„Workation & Homeoffice im Ausland“ (eine Seite), „In 10 Minuten Entsendung verstehen“, „Sonderfälle Ausland“ als Fallübersicht, „Familienversicherung für Angehörige im Ausland“, SV-Meldeportal-Kurzanleitung.
„Workation to-go“ und „Aufenthaltstitel im Beschäftigungskontext“ als Live-Formate der Academy, dazu der Minikurs „Workation & Remote Work“ mit Policy, Prüfschema und den fünf Risiko-Ebenen mobiler Arbeit.
Warteliste
Tragen Sie sich auf die Warteliste ein. Sie erhalten die Kurstermine und das Gründungsangebot für das Themenfeld Global Mobility zuerst. Unverbindlich, jederzeit abmeldbar.
Pay Transparency ist da, Global Mobility entsteht. Beides nach derselben Logik: Methodik, Werkzeuge, Schulung, und eine Kanzlei im Rücken, wenn es ein Mandat braucht.