Eine Entgeltsystematik ist am Tag der Übergabe richtig. Danach kommen neue Rollen, eine Reorganisation, ein Tarifabschluss, das deutsche Umsetzungsgesetz. Und jedes Jahr die Frage, ob eine Kategorie die 5-%-Schwelle reißt. Die Pflege hält die Systematik in Betrieb: mit Ihnen, in Ihrem Excel, ohne Abo-Plattform.
Warum Pflege kein Zusatz ist
Die Berichtspflicht wiederholt sich: ab 250 Beschäftigten jedes Jahr, bei 150 bis 249 alle drei Jahre. Die 5-%-Schwelle wird bei jedem Bericht neu geprüft. Genau in dem Moment, in dem die Systematik veraltet ist, versagt sie vor Gericht oder gegenüber dem Betriebsrat.
Die Leistung
Einmal im Jahr laufen Ihre aktuellen Entgeltdaten durch die Rechenmappe aus der Methode: alle sieben Kennzahlen des Berichts, jede Kategorie gegen die Schwelle. Sie erhalten das Zahlentableau, die Liste der Kategorien mit Erklärungsbedarf und eine kurze Einordnung, bevor daraus eine Pflicht zur gemeinsamen Entgeltbewertung wird.
Neue Rolle, geänderter Zuschnitt, umgebauter Bereich: Wir stufen mit Ihnen nach Ihrem Kriterienkatalog ein und dokumentieren die Entscheidung im selben Format wie im Programm. Die Systematik bleibt aus einem Guss.
Kommt das deutsche Umsetzungsgesetz, ändert sich eine Frist oder Schwelle, ergeht ein Urteil, das Ihre Kriterien betrifft: Sie bekommen kein Rundschreiben, sondern die konkrete Empfehlung, was in Ihrer Systematik anzupassen ist und was nicht. Ob eine Änderung rechtlich zwingend ist, bewerten die Partnerkanzleien in Ihrem Mandat.
60 Minuten mit Geschäftsführung oder Personalleitung: Was hat sich verändert, wo drückt es, was steht im nächsten Jahr an. Ergebnis ist eine Seite mit Maßnahmen und Zuständigkeiten.
Das Ergebnis
Investition
Pflege & 5-%-Check · jahresweise
Start im Anschluss an Ihr Programm. Sie erhalten innerhalb von zwei Werktagen ein schriftliches Angebot. Der Vertrag kommt erst zustande, wenn Sie dieses Angebot annehmen, nicht über diese Website.
Führungskräfte · Teil der Pflege · In Vorbereitung
Grading, Dokumentation und rechtliche Prüfung stehen. Dann fragt eine Mitarbeiterin ihre Teamleitung, warum der Kollege mehr verdient, ein Bewerber nennt im Vorstellungsgespräch sein bisheriges Gehalt, ein Auskunftsverlangen landet nicht bei HR, sondern beim Abteilungsleiter. An diesen Stellen entscheidet sich, ob die Transparenz hält. Dafür gibt es drei Formate, die auf Ihrer eigenen Entgeltsystematik aufsetzen.
Training für Führungskräfte mit Personalverantwortung: die eigene Entgeltsystematik in zwei Minuten erklären können. Übung an typischen Fällen aus der Praxis, nicht an Lehrbuchbeispielen.
Vier Situationen, vier Leitfäden aus Ihrer Systematik: das Einstellungsgespräch (Spannenangabe, keine Frage nach dem bisherigen Gehalt), das Gehaltsgespräch, das Mitarbeitergespräch mit Vergütungsfrage und die erste Reaktion auf ein Auskunftsverlangen.
Neue Führungskräfte, neuer Rechtsstand, neue Stellen in der Systematik. Einmal im Jahr, gekoppelt an die Pflege, damit die Antworten im Unternehmen nicht auseinanderlaufen.
Die Checkliste Stellenanzeigen & Recruiting deckt das Gehaltsfragen-Verbot und die Spannenangabe im Bewerbungsgespräch ab, kostenlos gegen Registrierung. Der Stellenanzeigen-Assistent prüft Ihren Anzeigentext im Browser.
Zur Checkliste → · Stellenanzeigen-Assistent im Testzugang →Das Training wird eine Option der ARBORA-Methode, die Auffrischung ist Teil der Pflege. Wir bauen die Formate mit Pilotunternehmen auf. Wer sich vormerkt, erfährt den Start zuerst und wird vorab gefragt, was die eigenen Führungskräfte am dringendsten brauchen. Keine Verpflichtung, kein Preis, kein Vertrag.
Interesse vormerken →Häufige Fragen
Die Pflege beginnt, wenn Ihre Systematik steht. Wer noch keine hat, fängt bei der ARBORA-Methode an.